Cecilie Copenhagen Shorts

Sodele, an dieser Stelle fällt mir auf, es gibt da ein Thema, über das wir hier noch gar nicht gesprochen haben: mein Pony. Ich bin jemand, dem schnell langweilig wird, was Haare angeht. Habt ihr bestimmt schon gemerkt, wenn ihr hier schon länger folgt. Mal dunkelbraun und lang mit Pony, mal kurz und dunkelblond, dann wieder lang und hellblond und jetzt wieder kürzer und mit Pony (sorry für den Ansatz, keine Zeit für den Friseur gehabt).

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Nachdem ich mir nach 2013 eigentlich geschworen hatte, mir NIE NIE NIE NIE NIE wieder einen Pony schneiden zu lassen, dachte ich nur drei Jahre später: Ach, in Blond sieht das bestimmt gaaaaanz anders aus – wie Brigitte Bardot oder Sienna Miller. Als ich dann nach einem kurzen Schnipp-Schnapp-Scheiss-Drauf-Wir-Machens-Friseurbesuch in den Spiegel schaute, das blanke Entsetzen: Dank ein bisschen zu viel Rundbürsten-Einsatz hatte ich die ABBA-Friese schlechthin.

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Zuhause angekommen hab ich dann erstmal stundenlang Rotz und Wasser geheult und in meinem Kopf sagte eine sehr oberflächliche Stimme: Du bist entstellt. Die Meinung änderte sich für gute drei Wochen auch nicht, bis der Lockenstab und ich Freunde wurden und mein Pony ein paar Zentimeter länger. Nachdem ich wochenlang nur einen Beschluss gefasst hatte, nämlich mein Pony so schnell wie möglich rauswachsen zu lassen und mir wirklich NIE NIE NIE NIE NIE wieder einen schneiden zu lassen, freunden wir uns so langsam an. Und ich überlege sogar, ihn mir ein bisschen kürzen zu lassen beim nächsten Friseurbesuch. Aber wirklich nur ein ganz ganz ganz bisschen.
Mal sehen, wie lange ihr mich also mit dieser Frisur sehen werdet, ich weiß es selbst noch nicht.

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