Will ich kommerziell sein?

 

Wie ihr ja bestimmt gemerkt habt, ist neulich der erste „Sponsored Post“ auf Style by Marie erschienen. Lange habe ich davor mit mir gehadert, mache ich das, lasse ich es? Will ich überhaupt Geld verdienen mit meinem Blog oder weiterhin 100 Prozent unabhängig von allen sein?

Diese Frage stellen sich bestimmt viele Blogger. Oder auch nicht. Es gibt bestimmt auch viele, die das alles nur machen, um sich während der Schule oder der Universität etwas dazu zuverdienen.

Als ich meinen Blog neu gerelauncht habe, habe ich mir natürlich auch die Frage gestellt, was will ich in der Zukunft? Der Traum eines jeden Bloggers ist natürlich Erfolg, eine internationale Karriere, ja vielleicht sogar hauptberuflich zu bloggen… Aber bis dahin ist es ein weiter Weg mit vielen Hürden. Leser bekommen und Leute mit seinem Inhalt begeistern, Kontakte mit Presseagenturen herstellen, Einladungen auf Events bekommen und noch so vieles mehr…

Ich habe mich dazu entschieden auf Style by Marie ausgewählte Kooperationen mit Unternehmen stattfinden zu lassen. Allerdings mit der Bedingung, dass das Unternehmen zu mir passen muss. Ich will den Inhalt des Post ganz alleine bestimmen und möchte unabhängig urteilen können. Ihr wisst natürlich, dass manche Post eine Kooperation sind, aber Ihr sollt es nicht merken. Und das nicht, weil ich etwas vor Euch verheimlichen will oder Euch belügen möchte, nein, weil sich der gesponserte Post so einfügen muss, dass er Euch nicht negativ/besonders auffällt.

Ich stehe eindeutig noch am Beginn meiner Kooperationskarriere, aber ich freue mich über jede Email von Unternehmen, die mit mir zusammenarbeiten möchten. Auch wenn ich unter diesen Emails sehr stark selektiere. Es ist einfach schön, für seine Arbeit – und davon steckt jede Menge hinter einem Blog – ein bisschen belohnt zu werden. Anerkennung nicht nur von Euch als Leser (über die man sich als Blogger natürlich am meisten freut), sondern auch von professioneller Seite zu erhalten.

Wie seht ihr das? Sind gesponserte Posts ein No-Go? Oder gehören sie mittlerweile zu einem erfolgreichen Blog einfach dazu?